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Therapie

Stationäre Rehabilitation bei Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und komorbiden Störungen im Erwachsenenalter

Martin Winkler

Während bisher in Deutschland die Aufmerksamkeitsdefizit / Hyperaktivitätsstörung (ADHS) primär als eine auf das Kindes- und Jugendalter beschränkte Erkrankung angesehen wurde, weisen neue wissenschaftliche Erkenntnisse auf eine lebenslange Beeinträchtigung durch die syndromtypischen Auswirkungen in verschiedenen Lebensbereichen hin. Dabei zeigt sich, dass bei Kenntnis der typischen Klinik bei zahlreichen ambulant wie stationär behandlungsbedürftigen Patientinnen und Patienten zumindest zusätzlich die Diagnose einer bis ins Erwachsenenalter persistierenden ADHS gestellt werden kann. Die Berücksichtigung dieser Diagnose ist deshalb so entscheidend, weil sich hieraus sowohl medikamentöse wie psychotherapeutische Behandlungsalternativen ergeben, die für die Betroffenen die Aussicht auf eine bessere Lebensführung ermöglichen. Ausgehend von den aktuellen Behandlungsleitlinien der Fachgesellschaften (DGPPN) zur ADHS im Erwachsenenalter auf der Basis eines Expertenkonsensus bieten wir daher ein hieraus abgeleitetes Behandlungskonzept an.

Lesen Sie den ganzen Artikel in "die AKZENTE" Nr. 74 ab Seite 4 (nur für angemeldete Mitglieder)!

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