Studien

Dysbalancen von Inhibition und Fazilitation im dorsolateralen Präfrontalkortex bei Erwachsenen mit ADHS

In der vorliegenden Studie sollen die der ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung) zu Grunde liegenden Mechanismen im Gehirn genauer erforscht werden. Dabei wird untersucht, ob das Aktivitätsungleichgewicht bei ADHS nach einer Magnetstimulation kurzzeitig gemindert werden kann.
Hierzu wird die Erregbarkeit der für Abwägungsprozesse sowie Entscheidungsfindung essentiellen Hirnregionen gemessen, indem die betreffenden Areale mithilfe eines Magneten stimuliert werden (transkranielle Magnetstimulation / TMS). Um eine Aussage zu möglichen Veränderungen in der Erregbarkeit treffen zu können, wird die Hirnaktivität durch eine hochfrequente, repetetive Magnetstimulation (rTMS) kurzzeitig erhöht. Die Erfassung der veränderten Hirnströme erfolgt per EEG.
Für diese Studie suchen wir Teilnehmer mit und ohne ADHS im Alter von 18 bis 40 Jahren.

Weiterführende Informationen zur Studie finden Sie hier.

Ansprechpartner:
Herr Dipl.-Psych. Gabriel Dippel
E-Mail: Gabriel.Dippel@uniklinikum-dresden.de
Tel. +49 (0)351 458-7168

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