|
|
 | Wir über uns |
 |
 | Der ADHS Deutschland |
 |
- ist ein gemeinnütziger Selbsthilfeverein mit ehrenamtlichen Mitgliedern auf Bundes-, Landes- und örtlicher Ebene
- ist in über 250 Selbsthilfegruppen und einem Telefonberaternetz bundesweit tätig
- bietet regelmäßige Fortbildungen für seine Selbsthilfegruppenleiter zur Sicherung eines fachlichen Qualitätsstandards
- organisiert regionale und überregionale Fortbildungsveranstaltungen für Eltern, Ärzte, Therapeuten, Erzieher, Pädagogen, Betroffene und Mitglieder des Verbandes
- regt zur Durchführung von Projekten an und initiiert Therapien durch soziale Einrichtungen, Wohlfahrtsverbände etc.
- initiiert und unterstützt die Mitarbeit in Arbeitskreisen und Netzwerken
- zeigt Präsenz und hält Vorträge bei regionalen, überregionalen und internationalen Veranstaltungen
- pflegt Kontakte zu anderen nationalen und internationalen Organisationen mit vergleichbarer Zielsetzung zur koordinierten Wahrnehmung der Interessen, insbesondere auf politischer Ebene
- unterstützt Ursachenforschung, sowie Diagnostik und Therapie von ADHS in jedem Lebensalter sowie der Begleitstörungen
- bietet Kontakte und Erfahrungsaustausch, Veranstaltungen, Weiterbildungen und Publikationen zum Thema ADHS
- arbeitet nach wissenschaftlich belegbaren Grundsätzen, ist Neuem gegenüber offen, politisch neutral und unabhängig von Sponsoring
- orientiert sich am aktuellen wissenschaftlichen Stand
 | Unsere Landesgruppen |
 |
Die Landesgruppenleiter und ihre Stellvertreter sind erste Ansprechpartner der
Regionalgruppen und unterstützen diese.
Sie koordinieren die Vereinsaktivitäten, fördern die Kooperation mit Fachleuten, Politikern, Ämtern und anderen Institutionen auf Landesebene, z.B. im Rahmen der „ADHS-Netzwerke“.
Außerdem organisieren und führen sie bei Bedarf Informationsveranstaltungen und Vorträge auf Landesebene für den ADHS Deutschland e. V., die Öffentlichkeit sowie besondere Zielgruppen durch.
Landesgruppen
 | Unsere Selbsthilfegruppen |
 |
Viele Eltern von ADHS-Kindern haben einen langen und frustrierenden »Marsch durch die Instanzen« erlebt. Oft sind sie gleichgültig oder ungeduldig abgewiesen worden, als sie sich Hilfe erhofft hatten. Sie haben viele Jahre Schwierigkeiten im privaten und beruflichen Leben durchgestanden. Bei Erwachsenen wird die Störung oft nicht diagnostiziert, da das Krankheitsbild im Erwachsenenalter noch weithin unbekannt ist.
Betroffene brauchen vorurteilsfreie Zuhörer, möchten mit Fachleuten ins Gespräch kommen, suchen Lebens- und Lernhilfen. Sie brauchen Hinweise auf einschlägige Veröffentlichungen, schulische Richtlinien oder Gesetze. Andere möchten ihre Kenntnisse und Erfahrungen an ebenfalls Betroffene weitergeben oder mit ihrem Wissen an die Öffentlichkeit gehen.
Diese Anliegen unterstützt der ADHS Deutschland mit seinen zahlreichen Selbsthilfegruppen.
Unterstützen Sie uns und werden Sie Mitglied!
Stand: 08.06.2010
|
|