Ernährung

Fettsäuren – eine Therapiealternative bei ADHS?

Langkettige ungesättigte Fettsäuren (LCPUFA) sind bedeutsam für eine normale Hirnstruktur und –funktion. Zu den LCPUFA gehören Omega-3-Fettsäuren, aber auch Omega-6-Fettsäuren.

Nahrungsmittelinduzierte ADHS-Symptomatik (1)

Der Zusammenhang zwischen ADHS-Symptomatik und Ernährung ist nicht abschließend geklärt. Diätetische Maßnahmen sind nicht kostspielig aber aufwändig. Bei sachgerechter Durchführung sind sie laut Bundesärztekammer bei 1 - 2% und laut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bei 5 - 10% der Kinder mit ADHS-Symptomatik hilfreich.

Nahrungsmittelinduzierte ADHS-Symptomatik (2)

Nahrungsmittelallergien entstehen durch Immunreaktionen. Im Prinzip kann jedes Nahrungsmittel oder Nahrungsmittelbestandteil eine allergische Reaktion auslösen.

Nahrungsmittelinduzierte ADHS-Symptomatik (3)

Publikationen zur diätetischen Einstellung bei ADHS - Literaturempfehlungen

Nahrungsmittelinduzierte ADHS-Symptomatik (4)

Weiterhin sollten im Zusammenhang mit einer nahrungsmittelinduzierten ADHS-Symptomatik in Betracht gezogen werden:

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